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Welcher Barttyp bist Du?


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Ganz schön bartastisch: Der Bart ist am Mann einfach nicht mehr wegzudenken. Die Barbershops sprießen aus der Erde und im Netz gibt es immer mehr Ratgeber, auf denen Mann sich von Pflegeprodukten und -anleitungen inspirieren lassen kann. Welcher Bart passt zu welchem Typ Mann? Wir stellen Euch gemeinsam mitL’Oréal Men Expertdie angesagtesten Barttypen mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Der Liebling unter den Bärten: Sexy Dreitagebart

Nicht jeder hat das Glück, einen gleichmäßig gewachsenen Vollbart zu tragen. Hierzu zählen vor allem Männer mit dünnem oder unregelmäßigem Bartwuchs. Liebe zartbärtige Herren, schiebt es einfach auf die Gene Eurer Vorfahren und freut Euch darüber, dass Ihr zumindest den coolen Dreitagebart tragen könnt. Er ist nach wie vor das Must-have unter den Bärten – vor allem die Frauenwelt wird Euch dank Dreitagebart zu Füßen liegen. Geheimtipp für die Faulen unter Euch: Kleine Ungereimtheiten fallen bei dieser Bartvariante nicht so schnell auf.

Für Fleißige, Geduldige und Hipster: Rauschiger Vollbart

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Den Vollbart trägt man jetzt mit deutlichen Konturen. Und zwar folgendermaßen: Rasiert Haarausläufer an Hals und Wangen weg, bringt sie in Form und trimmt sie regelmäßig. Besonders Trendige tragen den Vollbart am Kinn etwas länger oder stylen den Rauschebart unten breit und eckig. Fazit: Ein Vollbart braucht viel Pflege – gebt Euch Mühe! Tipp: Als Hipster kombiniert man den Vollbart übrigens mit einem mutigen Moustache – très chic.

Für Männer mit Charakter und Willensstärke: Kosmopolitischer Schnauzbart

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Wer einen akkuraten Schnäuzer, Moustache oder Schnurrbart trägt, weiß genau, was er will, liebt einen kosmopolitischen Lifestyle. Die Pflege dieser Bart-Art erfordert viel Geduld und Akkuratesse. Da nicht alle Barthaare regelmäßig wachsen, muss der Schnäuzer jeden dritten Tag gestutzt werden. Nehmt eine Bartschneidemaschine oder -schere und schneidet immer nur das trockene Barthaar. Geheimtipp: Schnappt Euch eine Haarkur von Eurer Liebsten – so zaubert Ihr Geschmeidigkeit.

Und merkt Euch eins: Der Mann von heute achtet extrem auf sein Äußeres – Haar- und Bartpflege inklusive. Bei den Frauen werdet Ihr damit in jedem Fall punkten.

Bartfrisuren: die Barttrends 2018

Schon mal was vom Henriquatre oder Fu Manchu gehört? Bärte über Bärte, in allen möglichen Varianten – das absolute Must Have für den Mann 2018. Neben den traditionellen Dauerbrennern wie Schnurrbart, Vollbart und 3-Tage-Bart, gibt es viele weitere Barttrends 2018.

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Anker

Ein senkrechter Streifen in der Kinnmitte über einem kleinen, spitzen Bart – und fertig ist der Anker. Das Ganze sieht wie ein abwärtsgerichteter Pfeil aus. Der Anker wird oft mit einem Schnurrbart kombiniert. Lasse den Bart zunächst über mehrere Wochen wachsen und rasiere die Wangen bis zur Kieferlinie. Nun forme die Konturen am Kinn und am „Mittelstreifen“. Mit Bartwichse und Pomade hältst Du die Pfeilspitze in Form.

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Fu Manchu

Der lange, schmale Fu Manchu ist ein dünner Schnurrbart. Er setzt sich neben dem Mund fort und wächst über Kinn- und Kieferlänge hinaus. Oft wird der Fu Manchu mit einem langen, spitzen Kinnbart kombiniert. Und so geht’s: Rasiere alles ab – außer einen dünnen Schnurrbart und zwei Balken rechts und links vom Mund. Rasiere und trimme um diese Form ein paar Tage lang herum und lasse den Bart wachsen. Dann wird sich der Fu Manchu immer stärker abzeichnen und Du kannst ihn in Deine Wunschform bringen.

Goatee

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Der Goatee ist eine Kinnbart-Variante, die auch in diesem Jahr einer der beliebtesten Barttrends schlechthin ist. Aus dem Englischen übersetzt heißt Goatee so viel wie Kinnbart, Spitzbart oder Ziegenbart. Auch bekannte Schauspieler präsentieren ihn regelmäßig, meistens in Kombination mit einem Schnurrbart.

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Henriquatre

Dieser kleine Kinnbart läuft rund um den Mund zu einem Schnurrbart. Kinn- und Schnurrbart bilden zusammen einen Kreis oder ein Oval. Er wird nicht selten mit einem Ziegenbart oder Van-Dyke-Bart verwechselt, dabei ist der Henriquatre ein Rund-um-den-Mund-Bart. Lasse Dir am besten ein paar Wochen lang einen Vollbart wachsen. Dann rasierst Du den Wangenbereich und trimmst die Außenränder zu glatten, symmetrischen Linien.

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Schnäuzer

Ob kurz oder lang, mit gezwirbelten Enden oder hauchdünn. Da dieser Trend besonders viel Pflege benötigt, wird er meistens von Männern getragen, die auf ein gepflegtes Äußeres achten. In Kombination mit einem Kinnbart wird der Schnäuzer zu einem Henriquatre. Und so kreierst Du einen Schnäuzer: Stutze alle längeren Haare, bevor Du Barthaare auf Wangen, Hals und Kinn mit einem leistungsstarken Trimmer auf eine Länge von ca. 3-5 mm rasierst. Lasse Deinen Schnäuzer wachsen und trimme mit einem Präzisionstrimmer alle vereinzelten Haare an der oberen Kante Deines Bartes.

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Schifferkrause

Diese Kinnbart-Variante hängt wie eine Gardine vom Kinn herab und wird im Englischen „Chin Curtain“ genannt. Der Beinahe-Vollbart (ohne Schnauzbart) zieht sich an der Kieferlinie entlang; als schmale Variante wird er zum „Lehrerbart“ und ähnelt ein wenig dem Riemen eines Motorradhelmes. Um eine Schifferkrause zu erhalten, lässt Du Dir zuerst einen Vollbart wachsen und rasierst dann den Schnurrbart- und Wangenbereich. Dann machst Du mit einem Einklingentrimmer den Formschnitt, so dass der Bart tiefer anfängt und näher an der Kieferlinie verläuft.

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Normcore

So wie in den Neunzigern besticht der Normcore Look auch heutzutage durch Normalität, ja man könnte fast sagen: durch Unauffälligkeit. Was für die Kleidung des Normcore Trägers gilt, passt ebenso auf sein Haar- und Bartstyling: Ein etwas verwegen wirkender 3-Tage-Bart gibt dem Normcore Look den letzten Schliff. Verwegen? Das täuscht, denn eigentlich geht es dem Normcore Mann um einen natürlichen und gepflegten Bart – unauffällig, aber makellos. So tanzt er nicht aus der Reihe und liegt damit absolut im Trend. Das Beste: Sein nicht überstylt wirkender Look passt zu jeder Lebenslage.

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Dandy

Elegant und raffiniert zugleich – der Dandy besticht durch einen tadellos altmodischen aber dennoch zeitlosen Look. Und wie sieht ein typischer Dandy aus? Neben seiner hageren Statur und enganliegenden edlen Anzügen darf ein symmetrischer, sehr gepflegter Bart nicht fehlen. So wie ein perfekt geschneiderter Anzug ist sein 3-Tage-Bart ein Ausdruck seiner Persönlichkeit und Eleganz. Der typische Dandy trägt einen sehr akkurat rasierten Bart – so wie ihn schon Clark Gable trug.

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Hipster

Hip und jung – der Hipster Look wird durch die individuelle Note des Trägers, einem Hauch Vintage und natürlich den typischen Karo-Hemden geprägt. Je nach Jahreszeit wird der Hipster Look durch eine trendige Mütze komplettiert. Haben wir was vergessen? Ach, stimmt: den ultimativen Hipster Bart. Er ist meistens lang, wird liebevoll gestylt und täglich penibel rasiert bzw. gestutzt. Der Hipster Look steht für Männlichkeit und Trendbewusstsein – kein Wunder, dass er so beliebt ist.

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